Für strukturierte Produktionen entwickelt
Der Fortschritt liegt nicht nur in schöneren Einzelbildern. Längere Zeitfenster, größere Referenzpakete und bereichsgenaue Korrekturen reduzieren wiederholtes Generieren, Zusammenschneiden und Nacharbeiten.
Inszeniere Videos bis zu 30 Sekunden mit Text-, Bild-, Video- und Audio-Referenzen für Text-to-Video, Image-to-Video und Multi-Reference-Workflows.
Erzeuge ein Video aus einem detaillierten Prompt mit Timing, Kamera, Handlung und Ton.
100 Credits pro Ausgabesekunde
Wähle einen Modus, füge die erforderlichen Medien hinzu, formuliere die Regie und generiere dein Video.
Erstelle nicht nur einzelne Demo-Shots, sondern einen ausführbaren Produktionsplan. Seedance 2.5 verbindet längere Clips, umfangreiche multimodale Referenzen, R2V-Bewegungssteuerung, gemeinsame Audio-Video-Regie und gezielte lokale Korrekturen.
Längere Szenen, mehr Referenzen und präzisere kreative Kontrolle

Seedance 2.5 ist ein KI-Videomodell für produktionsorientierte Kreativarbeit. Es verbindet Einzelclips bis 30 Sekunden, bis zu 50 multimodale Eingaben, Reference-to-Video-Bewegungssteuerung, stabilere Kontinuität in langen Szenen, audiovisuelle Regie und präzise lokale Videobearbeitung in einem gemeinsamen Workflow.
In der Praxis wird aus der Anfrage nach einem einzelnen attraktiven Shot ein strukturiertes Produktionsbriefing: Szenenablauf, Figuren- und Produktreferenzen, Bewegungsmaterial, Kameraabsicht, Tonhinweise und gezielte Korrekturen arbeiten auf dasselbe Ergebnis hin.
Der Fortschritt liegt nicht nur in schöneren Einzelbildern. Längere Zeitfenster, größere Referenzpakete und bereichsgenaue Korrekturen reduzieren wiederholtes Generieren, Zusammenschneiden und Nacharbeiten.
Kombiniere Skript, Figuren, Produkte, Umgebungen, Performance, Kamerabewegung, Ton und lokale Änderungswünsche in einem Briefing mit klaren Zielen für jede Szene.
Jede Funktion löst ein konkretes Produktionsproblem: zu kurze Erzählfenster, verstreute Referenzen, unklare Bewegung, teure Neugenerierung, getrenntes Audio oder instabile Kontinuität.
Ein einzelner Clip mit bis zu 30 Sekunden bietet genug Raum für Aufbau, Handlung, Übergang und Abschluss – ideal für Werbung, Produktdemos, Kurzdrama und Schulungsvideos.
Kombiniere Skripte, Bilder, Videos, Audio, Storyboards, Figurenblätter, Styleframes, Kameranotizen und Markenmaterial. Entscheidend ist eine klare Aufgabe für jede Referenz.
Referenzvideos zeigen, wie sich Personen bewegen, wie Subjekte im Bild angeordnet sind, miteinander interagieren und wie die Kamera durch den Raum fährt.
Korrigiere ein Objekt, einen Bereich oder einen Zeitpunkt und erhalte Komposition, Licht, Bewegung, Ton und zeitliche Kontinuität im restlichen Clip.
Plane Dialog, Atmosphäre, Effekte, Musik, Timing und sichtbare Performance in einem Briefing, damit Bild und Ton derselben Dramaturgie folgen.
Steuere Dialog, Lippenbewegung, Untertitelregeln und Ton in mehreren Sprachen und reduziere unbeabsichtigten Text oder unpassende Hintergrundmusik.
Der größte Nutzen entsteht, wenn Identität, Produktgeometrie, Bewegung, Kamerasprache, Licht und Ton über eine geplante Sequenz hinweg konsistent bleiben müssen.

Fixiere Verpackungsform, Materialwirkung, sichere Label-Zonen, Reflexionen und die Reihenfolge der Produktenthüllung. Trenne Produktwahrheit klar von Licht- und Bewegungsinspiration.

Definiere, was sich verändert und was bestehen bleibt: Figur, Kleidung, Wetter, Blickrichtung, Emotion und motivierte Kamerabewegung von Szene zu Szene.

Nutze Performance-Videos für Körperbewegung, Standbilder für Identität und Kleidung sowie Audio für Rhythmus. Stimme Stoffphysik und Kameratempo auf den gewünschten Editorial-Look ab.
Behandle das Modell wie einen Produktionspartner: Definiere das Ergebnis, ordne Referenzen, inszeniere die Zeitachse und prüfe anschließend anhand klarer Abnahmekriterien.
Lege Format und Zweck fest: 9:16 Social Hook, 16:9 Produktfilm, 1:1 E-Commerce-Loop, Schulungssegment oder Story-Beat. Nenne Dauer, Zielgruppe, Schlussaktion und unzulässige Fehler.
Kennzeichne Inputs nach Funktion: Produktgeometrie, Figurenidentität, Kleidung, Kamerabewegung, Sound-Timing oder Farblook. Entferne doppelte und widersprüchliche Materialien.
Teile die Szene etwa in 0–8, 8–20 und 20–30 Sekunden. Beschreibe pro Abschnitt Handlung, Kameraposition, Bewegung, Raumbezug, Übergang, Licht, Dialog, Atmosphäre und Musikintensität.
Prüfe zuerst Identität, Produktform, Blickrichtung, Timing, Kontaktphysik, Kameramotivation und Audio-Synchronität. Bewerte Textur und Feinschliff erst danach.
Seedance 2.5 erweitert die Modellfamilie um längere, referenzreichere und gezielter editierbare Produktionsabläufe für anspruchsvolle Kontinuität.
| Workflow | Seedance 2.5 | Seedance 2.0 | Auswirkung auf die Produktion |
|---|---|---|---|
| Dauer eines Einzelclips | Bis zu 30 Sekunden | Kurzvideo-Workflow mit 4–15 Sekunden | Mehr Raum für einen vollständigen Werbe- oder Erzählbogen vor dem Schnitt. |
| Referenzpaket | Bis zu 50 multimodale Inputs | Kombinierte Bild-, Video- und Audio-Referenzen | Größere Casts, Markensysteme, Storyboards, Bewegungs- und Tonreferenzen passen in ein Briefing. |
| Überarbeitung | Lokale Videobearbeitung | Neu generieren, Briefing verfeinern oder mit Endframes fortsetzen | Eine gezielte Korrektur kann erfolgreiche Teile eines Takes bewahren. |
| Bewegungssteuerung | Erweiterte R2V-, Performance- und Raumführung | Text-, Keyframe-, Bild-, Video- und Audio-Führung | Komplexe Bewegung lässt sich durch eine Demonstration statt nur durch Text vermitteln. |
| Kreativer Schwerpunkt | Lange Szenen, viele Referenzen, R2V und lokale Korrekturen | Schnelle Clips, Keyframes und Multi-Reference-Generierung | Wähle den Workflow nach Szenenlänge, Referenzdichte und gewünschter Korrekturstrategie. |
Seedance 2.5 eignet sich für längere Szenen, komplexe Referenzpakete und gezielte Revisionen; Seedance 2.0 für schnelle Iteration und keyframebasierte Kurzvideos.
Ein guter Prompt erklärt den zeitlichen Ablauf, die Rolle jeder Referenz, die Kamerabewegung, den Ton und alle Elemente, die unverändert bleiben müssen.
Nenne zuerst Dauer, Seitenverhältnis, Plattform, Zielgruppe und Ziel. So erhält jede spätere kreative Entscheidung eine messbare Aufgabe.
Liste unveränderliche Merkmale wie Gesicht, Alter, Haare, Kleidung, Produktproportionen, Verpackung, Raumaufteilung oder Fahrzeugform ausdrücklich auf.
Beschreibe Aufbau, Handlung, Übergang und Abschluss in Sekundenbereichen. Ergänze Blickrichtung und Schlussframe, damit die Beats logisch verbunden bleiben.
Nenne Kamerahöhe, Bildausschnitt, Objektivwirkung, Bewegung, Tempo und den Grund für die Fahrt. Konkrete Motivation ist klarer als nur „filmisch“.
Trenne Dialog, Atmosphäre, Effekte und Musik. Bestimme Zeitpunkt und Intensität und fordere Stille dort, wo sie dramaturgisch wichtig ist.
Verbiete unbeabsichtigte Untertitel, zusätzliche Produkte, Identitätswechsel, Logo-Verformung, Kamerasprünge und Änderungen außerhalb des lokalen Editierbereichs.
Jede Anweisung ist im Ergebnis überprüfbar und kann einzeln verfeinert werden, ohne die gesamte Idee neu zu schreiben.
AUSGABE 30 Sekunden, 16:9, hochwertiger Produktfilm; reduziert, realistisch und für eine Launch-Seite geeignet. REFERENZROLLEN @Bild 1 steuert Flaschengeometrie und Verschlussproportionen. @Bild 2 steuert Set und Bernstein-Cyan-Farbwelt. @Video 1 steuert nur die langsame Drehbewegung. @Audio 1 steuert nur das Musiktempo. ZEITACHSE 0–7 s — 85-mm-Makro, langsame seitliche Fahrt über Kondenswasser und kobaltblaues Glas; leiser Raumton. 7–18 s — Fahrt zurück zur Produkt-Halbtotalen, eine Hand dreht die Flasche um 30 Grad und verlässt das Bild; Frontgeometrie für das Label erhalten. 18–26 s — Match Cut von der blauen Reflexion in eine regennasse Straße und durch dieselbe Reflexion zurück. 26–30 s — Fixierter Hero-Shot, bernsteinfarbenes Kantenlicht, Musik löst sich auf, zwei Sekunden visueller Halt. FIXPUNKTE Flaschenform, Verschlusshöhe, Glasfarbe, Kameraachse und Lichtrichtung bleiben unverändert. Kein zusätzlicher Text, keine Untertitel, kein erfundenes Logo, keine unpassende Hintergrundmusik.
Längere Szenen und reichhaltige Referenzsteuerung sind besonders wertvoll, wenn Markentreue, zeitliche Logik, konsistente Figuren oder genaues Timing entscheidend sind.
Verbinde Hook, Produktdemonstration, Einwand und Ergebnis in 15–30 Sekunden und halte Produkt, Darsteller und Botschaft über die gesamte Sequenz konsistent.
Erhalte Verpackungsgeometrie und Materialverhalten über Makrodetails, Handhabung, Drehbewegung, Anwendung und finalen Hero-Shot.
Gib einer Szene Raum für Absicht, Reaktion, Kamerabewegung und Emotion und nutze Figur, Kleidung, Ort und Storyboard als Kontinuitätsanker.
Koordiniere Performance, Kamerarhythmus, Übergänge, Atmosphäre und Musik für vertikale Clips, Creator-Serien und Visualizer.
Kombiniere Skript, Produktablauf, freigegebene Umgebungen und Sprachrichtung für klare Prozess- und Onboarding-Videos.
Bewahre Markensystem und visuelle Erzählung, während Sprache, Timing, Besetzung, Umgebung oder marktbezogene Details angepasst werden.
Antworten zu 30-Sekunden-Szenen, multimodalen Referenzen, R2V, lokaler Bearbeitung, Konsistenz, Tonsteuerung und besseren Seedance-2.5-Prompts.
Ordne Timing, Referenzen, Kamerabewegung, Ton und Fixpunkte, damit jede Generierung ein klares Ziel hat und Korrekturen leichter steuerbar bleiben.
